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Forum für Erfahrungsberichte
Sacreah-Bachblüten-Sprays für Trennungskinder.
Hier finden Sie
- bei uns eingegangene Erfahrungsberichte mit dem individuell angepassten Sacreah-Bachblüten-Spray Nr. 43 für Trennungs- und Scheidungskinder
- typische Beschreibungen der Problematik, die uns bei der Bestellung gegeben wurden
Erfahrungsberichte von Eltern mit Trennungs- und Scheidungskindern:
Frau Klauber schildert ihre Erfahrungen mit Ihrer Tochter Tomke, bei der sie eine innere Stärkung durch das Sacreah Spray festgestellt hat.
Hallo Herr Vogelsang,
Ihr Spray ist klasse. Es war für Tomke (Namen geändert) in den zurückliegenden stürmischen Wochen ein großer Rückhalt. Sie hat es selbständig genommen und auch nach ihrem Empfinden hat es ihr wirklich gut getan. Es hat sie innerlich irgendwie gefestigt. Sie konnte in dem ganzen Trubel der Trennung von meinem Mann besser „bei sich bleiben“. Jetzt wohnen wir in der Nachbarstadt und hoffen beide, dass sich alles weiter normalisiert. Mal sehen, wie es in der neuen Schule wird. Eventuell bestellen wir demnächst noch einmal neu. Vielleicht mit einer etwas anderen Mischung, um in der neuen Schule einen guten Start hinzukriegen? Ich gebe ihnen dann weitere Auskunft bei der Bestellung.
Ich finde Ihr „System“ sehr kundenfreundlich. Ich muss mir weder irgendwo einen Termin holen, noch Wochen warten oder irgendwo hinfahren und dann am Ende eventuell doch enttäuscht sein. Bei Ihnen weiß ich was ich bekomme. Feine Sache.
Danke und beste Grüße
Astrid Klauber
Frau Lamare gibt bei ihrer Neubestellung folgende umfassenden Beschreibung ihrer Erfahrung mit den Sacreah Bachblüten.
Hallo Herr Vogelsang,
wie versprochen hier nun mein Bericht. Und auch eine Neubestellung!!! In den ersten Tagen war Tobias (Namen geändert) total begeistert und hat selber immer an das Spray gedacht. Nachdem ich ihm erklärt habe, dass es dieses Spray nur einmal auf der Welt gibt, weil es speziell für ihn gemacht wurde, hat er sich sehr gefreut. Eine Veränderung war zunächst nicht zu bemerken. Es gab weiterhin nur Katastrophenmeldungen aus der Schule. Aber er hat das Spray weitergenommen. Nach einer Weile zeigten sich dann die ersten Veränderungen: Er fing an, sich stärker mit seinen Brüdern auseinanderzusetzen, was er vorher nie getan hatte. Ich fand es normal, dass er auch mal auf seine Brüder sauer ist. Insgesamt war es eine Entwicklung mehr hin zum Normalen – auch mit Auseinandersetzungen zwischen mir und ihm. Aber endlich ließ er seine Gefühle raus und der innere Druck, den er vorher in sich hatte, war nicht mehr da. Damit klappte es auch in der Schule besser. Ich hatte das Gefühl, dass er sich wieder besser auf das einstellen konnte, was tatsächlich ist und nicht alles vor dem Hintergrund seiner nicht ausgedrückten Gefühle sieht. Am Ende der Ferien stellte sich dann heraus, dass er den Inhalt der Flasche getrunken hat. Er dachte wohl, viel hilft viel. Und es scheint auch so zu sein. Letzte Woche fing die Schule wieder an und es gab nur positive Berichte. Er war motiviert, hat gearbeitet und war ruhig. Seit gestern ist es wieder etwas schwieriger. Er arbeitet weiterhin, allerdings fällt es ihm schwer, ruhig zu sein. Und er hat Probleme mit Mitschülern.
Wie Sie schon sagten, Herr Vogelsang, braucht es wohl eine Weile, bis sich die neuen Verhaltensweisen stabilisiert haben. Weil er seine Flasche nun ausgetrunken hat, möchte ich hiermit eine neue bestellen. In den folgenden Bereichen würde ich mir für Tobias noch Veränderungen wünschen: (…)
Seine gute letzte Woche hat ihm gut gefallen und er war zufrieden mit sich. Sonst hatte er immer die Tendenz, sich schlecht zu machen. Er scheint, einen Entwicklungssprung gemacht zu haben und wirkt viel reifer.
So, das war es erst einmal von hier aus. Ich danke Ihnen vielmals. Bitte schicken Sie uns eine neues „Engelflügel-Spray“ zu und passen Sie bitte die Essenzen entsprechend meiner Angaben an.
Mit den besten Grüßen,
Gabriela Lamare
Hier die Angaben aus dem Mitteilungsfeld, die Frau Lamare bei der Bestellung neun Wochen vorher gemacht hatte:
(…) Die Ehe zwischen seinem Vater und mir war immer schwierig und er hat manches mitbekommen. Sein Vater hat sich nur sehr selten mal Zeit für ihn genommen, andere Menschen oder Dinge hatten immer Vorrang. Als Tobias ca. 1 Jahr alt war, bekam ich Depressionen und war nur noch körperlich anwesend aber nicht wirklich für ihn da. Ich musste ihn schon mit 2 1/2 Jahren zu Tagesmüttern geben, da ich arbeiten musste. Dort hat er sehr schlechte Erfahrungen gemacht: Er wurde gering geschätzt, geschlagen, wie unter einem Mikroskop beobachtet und für "nicht normal" eingeschätzt. Erst die dritte Tagesmutter hat ihm wirklich gut getan. Mitte letzten Jahres ist mein Mann ausgezogen. Im Januar habe ich dann Drillinge bekommen. Tobias hat wieder sehr zurückstecken müssen. Mitte dieses Jahres hat sein Vater sich dann völlig "zurückgezogen". Er hat Tobias keine Erklärung gegeben. Hat sich einfach nicht mehr gemeldet und ist auch nicht mehr gekommen. Ich wusste auch nicht warum. Inzwischen meldet er sich ab und zu, wenn er nichts anderes zu tun hat, so empfindet es auch Tobias. Tobias hat extreme Schwierigkeiten in der Schule und es soll untersucht werden, ob er auf eine Sonderschule muss. In der Schule verweigert er sich völlig. Er sagt, dass er von anderen Kindern ständig geärgert, gehauen, gehänselt usw. wird. Er hat Angst, ist sehr unsicher und wenn es ihm so schlecht geht, dann geht einfach gar nichts mehr. Er geht allem Neuem oder Schwierigem aus dem Weg. Hat ein sehr geringes Selbstwertgefühl. Glaubt, dass er schlecht ist. Ist trotzig. Lässt niemanden an sich heran und provoziert, sucht Streit.
Zu Hause und in seiner Spielgruppe ist es völlig anders. Tobias akzeptiert auch hier nicht unbedingt Grenzen, aber er ist immer gesprächsbereit.
Ich hoffe, Sie können damit etwas anfangen und ich habe es nicht übertrieben. Ich liebe meinen Jungen und er leidet.
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